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Mein Hochzeitsblog – vom Antrag bis zum Ja-Wort

Trauung für Anfänger

Das Wichtigste bei einer Hochzeit ist wahrscheinlich die Trauung. Denn ohne Zeremonie ist es nur eine ziemlich große Feier ohne tieferen Sinn. Da mein Mann überhaupt nicht religiös ist und ich auf jedem Fall unter freiem Himmel heiraten wollte, einigten wir uns recht schnell auf eine Freie Trauung.

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Alles endet…aber nie die Musik!

Musik vereint alle kleinen Details zu einem großen Ganzen. Was nützt einem die traumhafteste Location, das schönste Kleid und die liebevollste Deko, wenn die Stimmung nicht romantisch ist. Musik transportiert die Gefühle des Tages durch die Luft, sodass ihnen keiner entkommen kann. So und nicht anders fühlte es sich an unserem Hochzeitstag an.

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Unsere Hochzeit im Waldhof

Wenn man am Anfang seiner Hochzeitsplanung steht, muss man sich entscheiden: was ist uns besonders wichtig und was kann zur Not, wenn Zeit und/oder Budget nicht mitspielen gestrichen werden. Weiterlesen „Unsere Hochzeit im Waldhof“

Auf der rosaroten Wolke

Man kann das Gefühl nach unserer Hochzeit nicht anders beschreiben. Vor knapp vier Wochen haben Pascal und ich uns im Wald das Ja-Wort gegeben. Wir haben mit lauter lieben Menschen gefeiert und können nicht aufhören davon zu schwärmen.

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Standesamtliche Trauung – jetzt wird es ernst!

„Na mein Mäuschen? Buppert Dein Herz?“ Mit diesen Worten begrüßte mich mein Vater vor dem Standesamt. Und er hatte Recht! In ca. 45 Minuten würde mein Leben als Ehefrau beginnen und ich meinen bisherigen Nachnamen nur noch als Mädchennamen tragen. Weiterlesen „Standesamtliche Trauung – jetzt wird es ernst!“

Sonnenschein an einem bewölkten Tag

Es war lange still hier um meine Hochzeitsvorbereitungen. In diesem Beitrag möchte ich erzählen, warum ich meinen Blog beinahe eingestellt hätte und was mich dazu bewegt hat, es doch nicht zu tun.

Ich kann nur sagen: das Schicksal ist wirklich ein mieser Verräter. Im März noch haben wir unsere standesamtliche Hochzeit gefeiert und dann haben wir, meine Familie, mein Mann und ich einen großen Verlust erleiden müssen. Mein Papa ist völlig unerwartet von uns gegangen. Was einer angehenden Braut in so einer Situation durch den Kopf geht, kann wohl jeder nachvollziehen: Wir müssen die Hochzeit absagen! Wenn wir es nicht machen, wer führt mich zum Altar? Darf ich dann überhaupt lachen und glücklich sein? Die Antwort auf die Frage, ob wir die Feier abblasen sollen, wurde mir von meinen Geschwistern und meiner Mutter ziemlich eindeutig beantwortet. „Nein! Auf keinen Fall! Das hätte Papa nicht gewollt.“ „Für ihn warst Du sowieso jetzt verheiratet und die Feier im Juli nur eine Zugabe.“

Nun, mit etwas Abstand und nach dem rauschenden Fest muss ich sagen, dass die Entscheidung genau richtig war. Es war voller Liebe, ich habe viel an Papa gedacht und habe genau gewusst, dass er trotzdem bei mir ist. Und er hatte ja auch eine Aufgabe: nach Wochen voller schlechtem Wetter musste er mit Gott ein ernstes Wörtchen zwecks Sonnenschein reden. Und was soll ich sagen? Angesagt waren Gewitter und Unwetter, was natürlich ein Supergau für unsere geplante Trauung unter freiem Himmel gewesen wäre. Bekommen haben wir einen Tag voller Sonnenschein. Es gab nicht einen Tropfen Regen und das, obwohl im gesamten Umkreis Land unter war. Am Tag vorher habe ich es irgendwie gespürt, dass das Wetter ein Traum werden würde. Es gab keinen Plan B!

Ich hatte eigentlich nicht vor, diesen Blog weiterzuführen, geschweige denn über den Verlust meines Vaters zu schreiben. Nach mehrmaligen Fragen, wann ich denn mal wieder etwas veröffentliche, unter anderem auch von meiner Mama, fange ich heute einfach mal wieder an. Unter anderem auch, weil alle so angetan waren von unserem Fest und ich so viele Komplimente für die Deko und die Organisation bekommen habe. Das möchte ich gern teilen und meine Ideen weitergeben.

Ein Grund über den Verlust zu schreiben ist, dass es wahrscheinlich auch andere Bräute gibt, die ohne Ihren Vater heiraten müssen, egal aus welchem Grund. Natürlich muss das jede Frau für sich entscheiden, ob sie es schafft, diesen Tag ohne ihn zu verbringen. Ich kann nur sagen: Tut es! Ihr werdet ihn im Herzen tragen und ganz genau merken, dass er bei Euch ist. Solange Ihr eine liebende Familie und enge Freunde um euch habt, wird es ein unvergesslicher Tag! Schaut nach vorn, das würde Euer Vater gut heißen.

Herzlichst Eure „JA“nine

 

Standesamtliche Trauung – vor der Zeremonie

„Neeeein, ich bin nicht aufgeregt … wann kommt das nun?“ Ich kann nur sagen, dass bei mir die Aufregung in der Nacht vor der Hochzeit gekommen ist. Vorher hab ich überlegt, ob mich das alles vielleicht völlig kalt lässt. Aber es war einfach zu viel zu organisieren, zu viel zu machen, zu viel an das man denken musste, dass keine Zeit für Aufregung blieb. Weiterlesen „Standesamtliche Trauung – vor der Zeremonie“

Standesamtliche Trauung – Die Dekoration & Gastgeschenke

Unsere standesamtliche Trauung vor knapp drei Wochen war einfach nur ein Traum. Wir hatten solides Hamburger Wetter, eine gute Standesbeamtin, die schöne Worte für uns fand und das alles im Kreis unserer engsten Familie und Trauzeugen. Da wir knapp 30 Personen waren, musste die Location für die Feier nicht riesig sein. Unsere Wahl fiel da schon früh auf das Döns im Museumshafen Övelgönne.   Weiterlesen „Standesamtliche Trauung – Die Dekoration & Gastgeschenke“

Scherben bringen Glück

Eine Woche vor unserer Hochzeit gab es bei uns große Polterei. In der Stadt zwar nicht mehr so üblich, war es uns sehr wichtig von unseren Freunden noch einmal eine große Portion Glück in Form von Scherben zu erhalten.

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